Pilzbrut Zitronenseitlinge zur Herstellung von eigenem PIlzsubstrat

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Probiere einfach verschiedene Rezepturen für das Substratgemisch aus.

Das Pilzsubstrat kann mit der Pilzbrut aus verschiedenen Materialien hergestellt werden. 
Du kannst Kaffeesatz, Stroh, Getreidekörner, Heu und sogar Altpapier oder Karton verwenden.

Außerdem kannst Du mit der Pilzbrut Laubholz Stämme, wie Ahorn, Buche, Eiche, Pappel oder ähnliche Hölzer beimpfen. 
Auch Sägemehl von Laubbäumen (grob und fein) oder Holzpellets können für die Herstellung der Pilzkultur verwendet werden.

Bezeichnung:
Zitronengelbe Seitling oder kurz Zitronenseitling (Pleurotus citrinopileatus), auch Limonenseitling genannt

Farbe und Form:
Der Zitronenseitling hat zarte Fruchtkörper mit einem weißen Stiel und gelben Hütchen. Je nach dem wie Du Dein Pilzpaket aufstellst, wachsen die Pilze entweder seitlich aus dem Paket oder senkrecht nach oben. Die Zitronenseitlinge wachsen langsamer als die anderen Pilzsorten. Die Pilze wachsen in mehreren Büscheln nebeneinander aus dem Substrat. Dabei enwickelt sich zunächst ein runder "Knubbel", aus welchem sich nach wenigen Tagen 30 bis 50 kleine Pilzteller ausbilden. Es kann durchaus 5 bis 14 Tage dauern, bis sich der hellgelbe "Knubbel" an der Öffnung des Pilzpaketes entwickelt. Sobald die ersten kleinen Fruchtkörper (Primordien gennant) zu sehen sind, wachsen die Pilze sehr schnell und nach ca. 5 bis 7 Tagen kannst Du die Zitronenseitlinge ernten. Bei Fruchttraube der Zitronenseitlinge wachsen ca. 5 bis 10 Pilze zu einer Größe von 5 bis 7 cm Durchmesser heran. Die meisten Pilzköpfchen bleiben klein und wachsen nicht weiter. Das ist ganz normal. Aus jedem Pilzpaket mit Zitronenseitlingen kannst Du ca. 2 bis 3 Ernten erzielen, wobei nach jeder Erntewelle etwas weniger Nährstoffe in dem Substrat sind und entsprechen etwas weniger Pilze wachsen werden. Der Rand der Pilze bekommt kleine Risse und dreht sich nach oben, wenn die Zitronenseitlinge reif werden. Die Farbe der Fruchtkörper wird kurz vor der Reife am Rand hellgelb bis weiß. Spätestens, wenn der Pilz seine Sporen abwirft und sich ein feiner, weißer Film auf der darunter liegenden Fläche bildet, solltest Du die Pilze ertnen. Die Pilzsporen sind nicht gefährlich. Du kannst sie einfach mit einem feuchten Lappen wegwischen.

Besonderheiten:
Die Zitronenseitlinge haben einen frischen und fruchtigen Geschmack. Du kannst sie Roh oder gebraten zubereiten. Durch ihre fruchtiges Aroma geben Sie roh zubereitet, einem frischen Salat eine ganz besondere Note. Sie haben einen leicht zitronigen, exotichen Duft. Die Konsistenz der Pilze bleibt auch nach dem braten fest. Der Anbau von Zitronenseitlingen hat in Asien schon eine lange Tradition und sie gelten dort als exquisiter Speisepilz.


Wachstumsbedigungen:
Zirtonenseitlinge bauchen eine Temperatur zwischen 18 und 28 Grad um Fruchtkörper zu bilden. Sie brauchen etwas Licht, mindestens so viel Licht, dass man gerade eine Zeitung lesen kann. Wenn sie mehr Licht haben, werden die Fruchtteller etwas heller. Durch tägliches Befeuchten mit etwas Wasser erhalten die Pilze die nötige Feuchtigkeit. Sie brauchen daher kein besonderes Klima.

Ernte:
Du solltest immer alle Pilze von dem Substrat abernten.
Auf dem Susbtrat sollten alle Reste der alten Fruchtkörper entfernt werden, damit der Pilz wieder Platz hat die nächste Wachstumswelle zu beginnen.

Pflege:
Die Fruchtkörper entwickeln sich immer so, dass die Lamellen nach unten zeigen. Das ist in der Natur wichtig, damit die Lammeln bei Regen nicht nass werden. Wenn Du das Pilzpaket befeuchtest, solltest Du auch darauf achten, dass die Lamellen beim befeuchten so wenig nass werden wie möglich.
Pilzpaket Experimentier-Set: Mit der Pilzbrut kannst Du selbst Holz, Stroh, Sägemehl oder Deinen eigenen Kaffeesatz beimpfen und darauf Pilze züchten.
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